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Aus der Nachbarschaft

 

In Zeiten der Corona-Krise ist Kreativität gefragt, um den Alltag abwechslungsreich zu strukturieren.

In diesem Gespräch wollen wir einmal genauer wissen, worüber sich unsere Nachbar*innen in ihrem Alltag zur Zeit Gedanken machen und wie sie sich beschäftigen.

Heute mit Edda Wellmitz.

 

 

 

Liebe Edda, stell Dich doch bitte zunächst einmal vor:

Mein Name ist Edda Wellmitz, ich bin 78 Jahre, alleinstehend und Rentnerin. Meine Hobbies sind Musik, Malen, Reisen und Wandern.

 

Wir kennen uns aus dem Kulturzentrum vom Salsa-Kurs. Wie hältst Du Dich im Alltag während der Corona-Zeit fit? Wie strukturierst Du Deinen Alltag?

Jetzt sind echte Vertraute wichtig. Das Gefühl der Verbundenheit ist wichtig, z.B. durch mehr telefonieren. Ein soziales Netz ist besser, als stundenlang fernzusehen. Ich bevorzuge es, positive Rituale zu pflegen: spazieren zu gehen, ein Bad zu nehmen oder einen Roman zu lesen, der ein ganz anderes Thema hat.

 

Wie pflegst Du Kontakte?

Durch Treffen in der Stadt, einkaufen mit dem Auto und dann zusammen etwas kochen und Spaß haben. Positiv denken, das macht uns stärker.

 

Gibt es etwas, was Du in dieser Zeit neu entdeckt hast?

Zusammen zu kochen, einzukaufen, eine halbe Stunde oder länger zu laufen und wieder spielen zu lernen. Ich empfehle Kartenspiele oder sich Würfelspiele auszudenken.

 

Auf was freust Du Dich in der Zeit "nach Corona"?

Ich freue mich auf häufigere Besuche und Treffen mit mehr als nur einer Person. Kino, Theater und Reisepläne! Restaurantbesuche!

 

Vielen Dank für den interessanten Einblick in Deinen Alltag, liebe Edda!

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