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Aus der Nachbarschaft

 

In Zeiten der Corona-Krise ist Kreativität gefragt, um den Alltag abwechslungsreich zu strukturieren.

In diesem Gespräch wollen wir einmal genauer wissen, worüber sich unsere Nachbar*innen in ihrem Alltag zur Zeit Gedanken machen und wie sie sich beschäftigen.

Hier mit Peter Braß.

 

 

Stell Dich bitte zunächst einmal vor:

Hallo, mein Name ist Peter Braß, bin 1952 im Saarland geboren und 1970 nach Berlin gezogen. Habe vor Urzeiten mal Koch gelernt, bin verheiratet, wir haben 2 erwachsene Kinder und 3 Enkelkinder. Als Koch habe ich nur insgesamt 6 Jahre gearbeitet, zum Bürokaufmann umgeschult und bis zur Rente bei einem Wohnungsunternehmen gearbeitet.

 

Wir kennen uns aus dem Kulturzentrum vom "Gemeinsamen Kochen". Wie beschäftigst Du Dich jetzt und wie strukturierst Du Deinen Alltag in der Zeit von "Corona"?

Krimis lesen, Kochbücher lesen und einige Rezepte ausprobieren, was manchmal auch nach hinten losgeht. Ansonsten sich aufregen über sinnige und unsinnige neue Corona Regeln.

 

Wie pflegst Du Kontakte?

Per Videoschalte mit den Kindern in Köln, per Whats App oder Telegramm.

 

Gibt es etwas, was Du in dieser Zeit neu entdeckt hast?

Man hat unendlich viel Zeit. Spazierengehen und neue Parks und Ecken in und um Spandau entdecken.

 

Auf was freust Du Dich in der Zeit "nach Corona"?

Die Kinder in Köln zu treffen, an die Ostsee und auf den Darß zu fahren, sich mit Freunden zu treffen, in Restaurants zu gehen und mal wieder mit der Kochgruppe ein Treffen zu planen.

 

Lieber Peter, ein inspirierendes Interview, für das wir Dir herzlich danken möchten!

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